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    • Attraktive Raum- und Wandgestaltung

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    Wenn Johannisbeeren reif werden – ein einfacher Sommerkuchen für gemütliche Nachmittage

    Wer einen Johannisbeerstrauch im Garten hat, kennt diesen Moment. Eben hingen noch grüne Beeren zwischen den Blättern, wenige Tage später leuchten ganze Trauben in kräftigem Rot.

    Meist dauert es dann nicht lange, bis die erste Schüssel in der Küche steht. Frisch gepflückt schmecken Johannisbeeren zwar hervorragend, doch für viele beginnt ihre eigentliche Saison erst, wenn der Duft von frisch gebackenem Kuchen durchs Haus zieht.

    Gerade an warmen Nachmittagen muss es kein aufwendiges Rezept sein. Ein einfacher Blechkuchen passt ebenso gut zum Familienkaffee wie zum spontanen Besuch, der sich an einem sonnigen Wochenende ankündigt.

    Wenige Zutaten, viel Geschmack

    Johannisbeeren bringen von Natur aus eine angenehme Säure mit. Genau sie macht den Unterschied. Während andere Beeren sehr süß sind, sorgen Johannisbeeren dafür, dass ein Kuchen frisch und leicht wirkt.

    Beim Pflücken gibt es übrigens einen kleinen Kniff. Die Beeren lassen sich mit einer Gabel schnell von den Rispen streifen. Das spart Zeit und funktioniert erstaunlich zuverlässig.

    Johannisbeerkuchen vom Blech

    Zutaten

    • 500 g Johannisbeeren

    • 250 g Butter

    • 200 g Zucker

    • 1 Päckchen Vanillezucker

    • 4 Eier

    • 350 g Mehl

    • 1 Päckchen Backpulver

    • 100 ml Milch

    Für die Streusel

    • 150 g Mehl

    • 100 g Butter

    • 80 g Zucker

    So gelingt der Kuchen

    Butter, Zucker und Vanillezucker cremig verrühren. Nach und nach die Eier unterheben. Mehl und Backpulver mischen und gemeinsam mit der Milch zum Teig geben. Anschließend den Teig auf ein vorbereitetes Backblech streichen und die Johannisbeeren gleichmäßig darauf verteilen.

    Für die Streusel Butter, Mehl und Zucker mit den Händen zu einer krümeligen Masse verarbeiten und über den Beeren verteilen. Den Kuchen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze etwa 35 bis 40 Minuten backen, bis die Streusel leicht gebräunt sind.

    Ein Rezept, das jedes Jahr wiederkommt

    Viele Lieblingsrezepte brauchen keine außergewöhnlichen Zutaten. Sie tauchen jedes Jahr genau dann wieder auf, wenn bestimmte Früchte Saison haben. Johannisbeerkuchen gehört für viele Familien dazu.

    Vielleicht schmeckt er deshalb so besonders. Nicht weil er kompliziert wäre, sondern weil er den Sommer auf eine ganz einfache Weise begleitet.

    Ein Stück auf dem Kuchenteller, eine Tasse Kaffee dazu und ein schattiger Platz im Garten – manchmal braucht es gar nicht mehr.

    Die Johannisbeerzeit dauert nur wenige Wochen. Umso schöner ist es, sie mit einem unkomplizierten Rezept zu nutzen, das schnell gelingt und immer wieder Lust auf den nächsten Frühsommertag macht.

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